Untersuchungsangebot
Magnetresonanztomografie MRI
(SIEMENS SKYRA 3.0 Tesla)
aller Körperregionen, dazu gehört:
- Zentrales und peripheres Nervensystem (ZNS und PNS)
- gesamte Wirbelsäule (HWS, BWS, LWS. ISG und Sacrum / Coccygis)
- Schädel und Hals
- Bauch- und Beckenorgane inklusive MRCP (Cholangiopankreatikografie)
- alle Gelenke (Arthrografien)
- Ganzkörper-MRI (zur Metastasensuche und Checkups)
- MR-Mammografien inklusive Biopsie
- MR-Hals-Angiografie
- sämtliche Körperweichteile, Muskulatur/Sehnen/Bänder, insbesondere gesamtes muskuloskeletales System

Computertomografie CT
(SIEMENS SCOPE – Low Dose)
aller Körperregionen, dazu gehört:
- Schädel und Halsweichteile inklusive HR-CT der Nasennebenhöhlen / Felsenbeine
- HR-CT des Thorax / der Lunge inklusive Lungenkrebsscreening
- Suche nach Lungenembolie
- Abdomen und Becken inklusive sämtlicher Organe
- CT-Angiografie aller Gefässe
- Low dose CT bei Urolithiasis
- CT-gesteuerte Infiltrationen der gesamten Wirbelsäule (inklusive der HWS) zur Schmerztherapie gemäss SSIPM-Kriterien (Swiss Society of Interventional Pain Management) bei spondylo-discogen bedingten Schmerzen sowie Schmerzen in den Gelenken
- CT gesamtes Skelett

Mammografie mit Tomosynthese
(SIEMENS HEALTHINEERS MAMMOMAT Revelation)
Neben der Selbstuntersuchung ist die Mammografie die wichtigste bildgebende Untersuchungsmethode zur Früherkennung (Screening) von Brustkrebs. Bei früh entdeckten Brustkrebserkrankungen ist die Behandlung häufig einfacher und weniger belastend. Die Brust der stehenden Patientin wird im Gerät zwischen zwei Plexiglasplatten fixiert. Die Aufnahmen erfolgen aus zwei Richtungen: einmal von oben nach unten (CC-Projektion) und dann von der Mitte zur Seite (MLO-Projektion). Die Kompression wird von den Frauen mitunter als unangenehm empfunden. Eine Verletzungsgefahr für die zu untersuchende Brust besteht nicht, ebenso wenig die Gefahr, dass ein allenfalls bestehender Tumor verstreut wird.
Dieser Druck ist aus folgenden Gründen nötig:
- Die Überlagerung von Drüsen- und Bindegewebe wird reduziert (das Gewebe wird aufgespreizt)
- Der Kontrast und die Bildschärfe erhöhen sich
- Die Beurteilbarkeit der Mammographie verbessert sich damit, die diagnostische Sicherheit des Radiologen erhöht sich und die Anzahl zusätzlicher Abklärungen reduziert sich
- Es ist weniger Strahlung notwendig
Im Gespräch mit der Röntgenassistentin bestimmt die Patientin selbst, welcher Grad der Kompression für sie tolerabel ist. Die Krankenversicherung übernimmt die Kosten der Früherkennungs-Mammografie im Rahmen eines Programms oder bei einem familiär erhöhten Brustkrebsrisiko.
Brust Check-up zum Ausschluss von Brustkrebs
Brustkrebs ist bei Frauen immer noch die häufigste Krebserkrankung. Mit unserem kombinierten Mammografie-Ultraschall-Programm steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass Brustkrebs bei Ihnen im Frühstadium erkannt resp. im besten Fall ausgeschlossen wird. Und dieses lange bevor ein Tastbefund vorliegt. Das ermöglicht ein rechtzeitiges Reagieren und verbessert die Heilungschancen für Sie.
Modernste Methoden zur Früherkennung von Brustkrebs bei uns:
- Mammografie
- Tomosynthese
- Ultraschall
- MRI – Magnetresonanztomografie
Buchen Sie bei uns unkompliziert einen Termin und erhalten Sie Sicherheit.

Ultraschall mit Farbdoppler FKDS
(SIEMENS ACUSON S1000)
aller Körperregionen, dazu gehört:
- Abdomen und Becken inklusive sämtlicher Organe
- Gelenke und Weichteile (insbesondere Muskulatur)
- ultraschallgestützte Biopsien und Punktionen
- Venenduplexsonografie zum Ausschluss einer TVT (tiefe Venenthrombose) und FKDS
- Halsweichteile inklusive Schilddrüse und Lymphknoten
- Reifegradbestimmung von Säuglingshüften nach GRAF

Direkt-digitales Röntgen
(SIEMENS Ysio Max)
aller Körperregionen, dazu gehört:
- zur Untersuchung von Knochen und Gelenken sowie der Lunge als auch des Abdomens

Knochendichtemessung / Osteodensitometrie
(General Electric GE – Prodigy Primo Full)
- Osteoporose- und damit Fraktur-Risikobestimmung
Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) sowie Ermittlung des Körperfettes
Unsere sogenannte DEXA-Messung (ist ein Verfahren zur schonenden Bestimmung der Knochendichte an der unteren Wirbelsäule und am Schenkelhals. Dadurch ist das Ausmass eines möglichen Knochenabbaus (sogenannte Osteopenie oder Osteoporose) sowie das Vorliegen eines Frakturrisikos erkennbar (sogenanntes «Vertebral Fracture Assessment» resp. «Trabecular Bone Score TBS»).
Wir können bei Ihnen ebenfalls eine reelle Messung der Körperzusammensetzung (Fettmasse / Knochenmasse / Magermasse) durchführen – dieses speziell für Sportler und sportlich ambitionierte Menschen.
Buchen Sie unkompliziert und rasch Ihren Termin bei uns und erhalten Sie einen detaillierten sowie verständlichen Bericht von uns.

C-Bogen / Bildverstärker
(SIEMENS ARCADIS Varic)
- u.a. für Arthrografien

Interventionelle Schmerztherapie
Mit Hilfe von modernsten radiologischen Diagnoseverfahren sind wir in der Lage, eine sofortige Diagnostik präzise, genau und schonend zu liefern. Gleichzeitig können wir nach Festlegung der Diagnose – also der Ursache Ihrer Schmerzen – einen detaillierten Therapieplan erarbeiten und gegebenenfalls noch am gleichen Tag mit der Therapie beginnen. Dabei behandeln wir nach den modernsten und innovativsten Methoden aus der interventionellen Schmerztherapie (gemäss Richtlinien SSIPM – Swiss Society of Interventional Pain Management – www.ssipm.ch). Unser Behandlungsspektrum umfasst die gesamte Wirbelsäule (inklusive Halswirbelsäule) sowie die peripheren Gelenke.
Ihr Zentrum für Schmerzmedizin und interventionelle Schmerztherapie
Der Fokus liegt bei uns auf der detaillierten Diagnostik (meistens mittels MRI) und Interventionellen schmerztherapeutischen Verfahren zur der Linderung von chronischen oder akuten Schmerzen. Wchtig für uns zu wissen ist, dass Schmerzen oft sehr unterschiedlich empfunden werden und dementsprechend individuelle Therapien benötigen.
Die Interventionelle Schmerztherapie ist eine innovative Fachdisziplin, die sich innerhalb der modernen Schmerztherapie etabliert hat. Sie zeichnet sich durch lokale Injektionstechniken, minimal invasive, perkutane (durch die Haut) Behandlungstechniken unter gleichzeitiger moderner Bildgebung in den Behandlungen aus. Durch die gezielte Injektion bzw. Behandlung der schmerzhaften Stellen lässt sich so die Schmerzquelle direkt diagnostizieren und so auch erfolgreich durch uns behandeln.
Wir nehmen gezielte Eingriffe (Interventionen) in betroffenen Körperregionen vor, um den Krankheitsverlauf so direkt positiv zu beeinflussen. Die unbestritteneren Vorteile einer Bild-gesteuerten Intervention für Sie: Die richtig dosierten Medikamente zur gezielten Therapie können so direkt an die betroffenen Nerven gebracht werden. Auf diesem Wege kann die Wirksamkeit der eingebrachten Medikamente deutlich erhöht werden. Mögliche Komplikationen und Risiken werden so deutlich minimiert.
Zusätzlich setzen wir auf ganzheitlich medikamentöse und physikalische Therapie (Physiotherapie).
Infiltrationstherapie bei Rückenschmerzen sowie Schmerzen der Halswirbelsäule als auch Gelenken
Akute und stark chronische Rückenschmerzen (BWS und LWS) oder Schmerzen an der Halswirbelsäule HWS als auch der Gelenke können wir in über 80% der Fälle durch Schmerztherapie effektiv behandeln. Unter Bildkontrolle injizieren wir die richtigen Medikamente auf den Millimeter genau an den schmerzhaft-entzündlich veränderten Bereich der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule sowie am Kreuzbein als auch in Gelenke und Sehnenscheiden.
Was wird bei der Schmerztherapie injiziert?
- Cortison
- Lokale Betäubungsmittel (Anästhetika)
- NSAR – Nicht-steroidale Antirheumatika
- Plasma PRP («Eigenblut»)
- Hyaluronsäure
Unsere bildgesteuerten Therapien:
- Nervenblockaden ( z.B. epidurale Injektion, Facettengelenksinjektion )
- Periradikuläre Schmerztherapie ( PRT )
- Infiltrationen in Gelenke und Sehnenscheiden

